Shadow startet in der Schweiz durch


17.10.2018 11:14 - Andy

Die Blade Group hat heute bekanntgegeben, dass der innovative Streaming-Dienst Shadow ab sofort auch in der gesamten Schweiz zur Verfügung steht. Die Firma wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, eine zukunftsweisende Cloud-Computing-Lösung zu schaffen und besitzt Büros in Paris, Frankreich und Palo Alto, Kalifornien.

Shadow erlaubt es, grafisch anspruchsvolle, aktuelle Spiele und professionelle Anwendungen auf veralteten Rechnern, ursprünglich inkompatiblen Endgeräten wie Macbooks oder sogar Android-Tablets zu nutzen. Unterstützung für iOS ist geplant und befindet sich bereits in der Beta für angemeldete Benutzer. Eine Version für Linux gibt es ebenfalls.

Zum Preis von 39,95 CHF im Monat (bei Abschluss eines 12-monatigen Abonnements) liefert Shadow einen hochleistungsfähigen Cloud-PC, der dank regelmäßiger Upgrades stets für die aktuellsten Spiele gerüstet ist. Der Endnutzer benötigt lediglich eine stabile Internetverbindung ab 15 Mb/s für uneingeschränkten Gaming-Spaß in Full HD. Bei schnelleren Verbindungen steht sogar extrem hohen Auflösungen wie 4K-Ultra-HD oder 144Hz nichts im Weg.

Doch Shadow ist viel mehr als nur ein Game-Streaming-Dienst. Es ist ein ganz persönlicher PC in der Cloud – mit allen Möglichkeiten, die ein lokaler Rechner bietet. Shadow kann somit auch für anspruchsvolle Arbeiten wie Rendern oder Video Encoding genutzt werden. Eigens entwickelte Technologien sorgen für ein latenzfreies Anwendererlebnis. Bei einer stabilen Internetverbindung spürt der Nutzer keinen Unterschied zu einem herkömmlichen Endgerät.

„Im Zuge unserer Expansion im deutschsprachigen Raum, legen wir bei Blade einen speziellen Fokus auf die Schweiz“, sagt Country Manager Marcus Bläsche und fährt fort: „Über 80 Prozent der Bevölkerung nutzt täglich das Internet, das macht die Region zu einem strategisch wichtigen Markt für uns. Daher möchten wir so direkt wie möglich mit den Schweizern in Kontakt stehen.“

Shadow ist bereits in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA erhältlich und verzeichnet über 25.000 aktive Nutzer. Der Dienst wird in den kommenden Monaten in weiteren Ländern zur Verfügung stehen.