Diplomacy is Not an Option hat heute, am 20. April, ein neues Update erhalten, das vor allem den Forschungsbaum des Strategiespiels deutlich ausbaut. Entwickler Door 407 hebt damit einen der zentralen Bereiche des Spiels auf ein neues Niveau und erweitert ihn auf mehr als 100 Forschungsoptionen. Parallel dazu ist das Base-Building-Survival-RTS auf Steam noch bis zum 27. April mit 60 Prozent Rabatt erhältlich.
Das Spiel setzt weiterhin auf seine Mischung aus Aufbau, Verteidigung und Massenkämpfen in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt. Spieler:innen übernehmen die Rolle eines kleinen Lords, der sich praktisch pausenlos gegen anrückende Feindeshorden behaupten muss. Bis zu 25.000 Gegner:innen können gleichzeitig die eigene Festung angreifen, weshalb Wirtschaft, Militär und Magie sauber ineinandergreifen müssen, wenn das Überleben gelingen soll.
Mit dem neuen Update steht nun vor allem der Forschungsbaum im Mittelpunkt. Dieser wurde umfassend überarbeitet und umfasst jetzt mehr als 100 einzelne Forschungen. Neu sind unter anderem eigene Zweige für Sarranga- und Rebellentruppen sowie zusätzliche Forschungen für weitere Einheiten. Damit will Door 407 den spielerischen Aufbau vertiefen und den taktischen Möglichkeiten mehr Gewicht geben.
Einige der neuen Technologien greifen außerdem Wünsche aus der Community auf. So lassen sich künftig zusätzliche Informationen über bevorstehende Angriffe freischalten. Auch Belagerungswaffen werden gezielter eingebunden, denn bestimmte Forschungen erhöhen den Schaden gegen feindliche Verteidigungsanlagen. Das dürfte vor allem Spieler:innen entgegenkommen, die mehr Kontrolle über die Vorbereitung auf große Angriffswellen haben wollen.
Neben den spielerischen Änderungen wurde auch optisch nachgebessert. Einige Gebäude haben neue Fackeln erhalten, die ihre Umgebung ausleuchten, während Häuser unter dem Einfluss von Stadtbrunnen nun ihr Aussehen verändern. Das sind keine riesigen Umbauten, tragen aber dazu bei, dass die Siedlungen lebendiger und atmosphärischer wirken.


