Freudige Nachrichten zum Jahresbeginn für Fans des kleinen Kobolds: Pumuckl und das große Missverständnis hat die Marke von einer Million verkaufter Kinotickets in Deutschland überschritten. Auch über die Feiertage und zwischen den Jahren blieb der Andrang ungebrochen. Damit zählt der Familienfilm zu nur fünf deutschen Kinoproduktionen des Jahres 2025, die diese Schwelle erreichen konnten.

In der gesamten DACH-Region kommt Pumuckls aktuelles Kinoabenteuer inzwischen sogar auf mehr als 1,2 Millionen verkaufte Tickets – ein deutliches Zeichen dafür, dass die Figur auch Jahrzehnte nach ihrem ersten Auftritt nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat.

Inhaltlich dreht sich der Film um einen turbulenten Sommer bei Pumuckl und Eder. Eine Schildkröte, ein Ausflug aufs Land und schließlich auch noch der Geburtstag von Nachbar Burke sorgen dafür, dass bei den beiden kaum noch Ruhe einkehrt. Die vielen Ereignisse führen dazu, dass die Kommunikation zwischen Mensch und Kobold ins Stocken gerät – mit Folgen: Ein großes Missverständnis droht die vertraute Welt von Eder und Pumuckl auseinanderbrechen zu lassen.

Inszeniert wurde der Film erneut von Marcus H. Rosenmüller, der bereits für frühere Pumuckl-Adaptionen verantwortlich zeichnete. Florian Brückner übernimmt die Rolle des Florian Eder, während Pumuckl von Maximilian Schafroth gesprochen wird. Dessen Stimme wurde mittels KI-Technologie in die unverwechselbare Klangfarbe von Hans Clarin transformiert – eine bewusste Verbeugung vor dem Original.