Sky präsentiert Martial-Arts-Serie Warrior


02.05.2019 13:30 - Andy

Ein Kung-Fu-Kämpfer gerät in den blutigen Krieg chinesischer Clans in San Franciscos Chinatown. Die spektakuläre Martial-Arts-Serie, die auf einer Idee von Kung-Fu-Legende Bruce Lee basiert und von seiner Tochter Shannon Lee sowie von „Fast & Furious“-Regisseur Justin Lin produziert wurde, ist ab 14 Juni immer freitags um 20:15 Uhr auf Sky Atlantic HD zu sehen sowie auf Abruf mit Sky Q, Sky Go und dem neuen, monatlich kündbaren Streamingdienst Sky X. Die englische Originalfassung steht bereits mit Sky Q, Sky Go und Sky X auf Abruf bereit. Eine Fortsetzung der Serie wurde von HBO/Cinemax vor Kurzem bestätigt.

San Francisco, 1878: Unter geheimnisvollen Umständen immigriert Martial-Arts-Kämpfer Ah Sahm (Andrew Koji) aus China in die USA und kommt auf einem chinesischen Einwandererschiff in der Hafenstadt an. Seine außergewöhnlichen Kampfkünste bleiben nicht lange verborgen: Nachdem er einige rassistische Polizisten außer Gefecht setzt, heuert ihn der brutalste Clan in Chinatown an: die Hop Wei Tong. An der Seite von Young Jun (Jason Tobin), dem Sohn des Anführers, wird Ah Sahm schnell klar, dass die Zeichen im Viertel auf Krieg stehen. Jun Senior (Perry Yung) und Long Zii (Henry Yuk), Boss eines gegnerischen Clans, rivalisieren um den lukrativen Opiumhandel. Nachdem Ah Sahm in die vorherrschenden Regeln Chinatowns eingewiesen wurde, gewinnt er das Vertrauen der Bordell-Chefin Ah Toy (Olivia Cheng) und verrät ihr, warum er nach San Francisco gekommen ist: Er sucht eine Frau, die zwei Jahre zuvor aus China verschwunden ist. Im Laufe der Zeit überschreitet Ah Sahm innerhalb und außerhalb Chinatowns etliche Grenzen und gerät dabei zwischen die Fronten der rivalisierenden chinesischen Gangs, der Polizei und dem rassistischen Iren Dylan Leary (Dean Jagger), der die weißen Dockarbeiter gegen die chinesischen Einwanderer aufhetzt.

East meets West: In „Warrior“ lässt „Banshee“-Schöpfer Jonathan Tropper im San Francisco des späten 19. Jahrhunderts westliche und östliche Kulturen aufeinanderprallen – und verschmilzt Martial Arts, Historiendrama, Abenteuer und Western zu einer außergewöhnlichen Actionserie. Dabei ist die Idee nicht neu: Bereits Anfang der 70er-Jahre plante Kung-Fu-Legende Bruce Lee eine Serie, in der sich ein chinesischer Immigrant – nur mit seinen Kung-Fu-Fertigkeiten bewaffnet – im amerikanischen Westen durchschlägt. Das Studio lehnte ab und – so die Sichtweise der Familie Lee – klaute die Kernelemente für ein eigenes Projekt: In „Kung Fu“ spielte dann kein Asiate, sondern David Carradine den chinesischen Kämpfer und wurde prompt zum Star. Für Lees Tochter Shannon, die gemeinsam mit „Fast & Furious“-Regisseur Justin Lin produzierte, ist „Warrior“ aber mehr als eine um 50 Jahre verspätete Wiedergutmachung. Die Serie übersetzt die Ideen ihres Vaters in die epische, horizontale Erzählweise aktueller Serienhits mit komplexen Handlungsbögen – und erschließt Lees Philosophie dadurch einer neuen Fangeneration.

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