Krafton hat sein Programm für die gamescom 2026 vorgestellt. Am Stand in Halle 9 der Koelnmesse stehen vom 26. bis 30. August fünf kommende Spiele im Mittelpunkt. Besucher können sich auf spielbare Demos, Wettbewerbe, Missionen, Fotomöglichkeiten und exklusive Fanartikel freuen.

Zum Line-up gehören ein bislang unangekündigter Titel von PUBG Studios, No Law, Project ZETA, Age Twisters und TARAE: The Unbound. Krafton will die Spiele dabei nicht nur über klassische Anspielstationen präsentieren, sondern jedem Titel einen eigenen Bereich widmen, der dessen Welt, Gameplay und visuelle Identität aufgreift.

Besonders aufwendig fällt die Präsentation des noch nicht angekündigten Spiels von PUBG Studios aus. Ein Ausschnitt aus dessen Welt soll als reale Umgebung am Stand nachgebaut werden. Besucher können dort Figuren aus dem Spiel kennenlernen und an Aktivitäten teilnehmen, die von den zentralen Mechaniken des Titels inspiriert sind. Dabei lassen sich auch reale Belohnungen verdienen.

No Law bringt dagegen einen Teil von Port Desire nach Köln. In der Cyber-Noir-Kulisse stellen sich Besucher Herausforderungen rund um Schlossknacken und Schießen. Project ZETA wird mit spielbaren Demos vertreten sein und zusätzlich Live-Wettbewerbe auf der Bühne anbieten, an denen auch Messegäste teilnehmen können.

Bei Age Twisters liegt der Schwerpunkt auf dem kooperativen Gameplay für zwei Personen. Die Aktivitäten am Stand sollen entsprechend gemeinsam erlebt werden und das Zusammenspiel der beiden Beteiligten in den Vordergrund stellen. TARAE: The Unbound präsentiert seine asiatisch inspirierte Dark-Fantasy-Welt mit spielbaren Demos und einem begleitenden Cosplay-Programm.

Über den gesamten Krafton-Stand verteilt warten außerdem Steam-Wunschlisten-Aktionen, Social-Media-Aktivitäten und spielspezifische Missionen. Wer daran teilnimmt, kann Fanartikel gewinnen, die jeweils an die präsentierten Spiele angelehnt sind. Damit setzt Krafton bei der gamescom 2026 auf eine Mischung aus Hands-on-Erlebnis, Showprogramm und interaktiven Bereichen, die deutlich über klassische Demo-Stationen hinausgehen soll.