Wargaming schickt World of Warships: Legends mit einem umfangreichen Juli-Update in den Sommer. Im Mittelpunkt stehen Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit, ein neues thematisches Event, eine Kampagne rund um ein US-Premium-Schlachtschiff und der Early Access für eine alternative Reihe amerikanischer Zerstörer.
Zum Unabhängigkeitstag können Spieler an mehreren Aktivitäten teilnehmen, darunter die Sammlung Drei Epochen der Freiheit und der Big-Chief-Kalender. Wer den täglichen Kalender abschließt, kann den neuen Kommandanten Ernest E. Evans sowie drei Kommandanten-Skins freischalten, die von bedeutenden Persönlichkeiten aus verschiedenen Epochen der US-Marinegeschichte inspiriert sind. Während des gesamten Updates lässt sich außerdem die Event-Währung Independium sammeln, die gegen besondere Belohnungen eingetauscht werden kann. Dazu gehören der neue Zerstörer USS Burrows der legendären Stufe, thematische Skins aus der amerikanischen Marinegeschichte und Skins für die neuen Zerstörer im Early Access.
Diese neue alternative Zerstörerlinie umfasst vier Schiffe: Kane auf Stufe V, Hughes auf Stufe VI, Osborne auf Stufe VII und Christopher auf Stufe VIII. Alle vier verfügen über ein fortschrittliches Radar, das regelmäßig die Position von Gegnern in Reichweite auf der Minikarte anzeigen kann, selbst wenn diese noch nicht direkt gesichtet wurden. Erhältlich sind die neuen Schiffe über spezielle Kisten sowie über das Bundle Steel Eagles. Dieses bietet zusätzlich die Chance auf den neuen US-Premium-Kreuzer Cambridge der Stufe VIII.
Auch Kampagnen-Spieler bekommen im Juli neue Ziele. In der Kampagne Hammer des Pazifiks können über fünf Wochen hinweg 100 Meilensteine erreicht werden. Wer die Kampagne mit aktiver Admiralitäts-Unterstützung abschließt, erhält am Ende das amerikanische Premium-Schlachtschiff Indiana der Stufe VIII sowie weitere Belohnungen. Als Teil der historischen South-Dakota-Klasse setzt die Indiana auf starke Sekundärgeschütze und eine vielseitige Auswahl an Verbrauchsmaterialien.
Zur Ausstattung der Indiana gehören unter anderem Reparaturmannschaft und Sonar. Zusätzlich können Spieler zwischen verbesserter Sekundärgenauigkeit, Beobachtungsflugzeug und Katapultjäger wählen. Dadurch dürfte sich das Schiff besonders für Kapitäne eignen, die ein robustes Schlachtschiff mit flexiblen Einsatzmöglichkeiten und starker Unterstützung im Nah- und Mittelbereich suchen.
Mit dem Juli-Update rückt World of Warships: Legends die US-Marine deutlich in den Vordergrund. Zwischen Event-Währung, historischen Skins, neuen Zerstörern und dem Premium-Schlachtschiff Indiana gibt es für Spieler, die ihre amerikanische Flotte erweitern möchten, gleich mehrere Gründe, wieder in See zu stechen.


