Kojima Productions hat gemeinsam mit Nixxes Software die PC-Version von Death Stranding 2: On the Beach veröffentlicht. Das Spiel ist ab sofort über Steam und den Epic Games Store erhältlich und bringt Sam Porter Bridges’ neues Abenteuer nun auch auf den Rechner.
Die eigenständige Fortsetzung erweitert das bekannte Grundkonzept um neue Werkzeuge, Waffen und Fahrzeuge. Gemeinsam mit seinen Verbündeten von DRAWBRIDGE versucht Sam diesmal, Australien an das Chirale Netzwerk anzubinden. Auf dem Weg dorthin warten nicht nur feindliche Gegner, sondern auch Naturkatastrophen wie Erdbeben, Sandstürme und Waldbrände. Dazu kommt erneut der zerstörerische Timefall, der die Welt weiterhin zu einem gefährlichen Ort macht. Auch das Social-Strand-System kehrt zurück und verknüpft Spieler:innen weltweit miteinander, sodass die Handlungen anderer erneut spürbare Auswirkungen auf die eigene Spielwelt haben.
Für die PC-Version wurde außerdem ein neuer Schwierigkeitsmodus ergänzt. „To the Wilder“ richtet sich an alle, die neben der Geschichte eine besonders harte spielerische Herausforderung suchen. In diesem Modus werden Umgebungen noch gnadenloser, Gegner gefährlicher und Aufträge deutlich anspruchsvoller. Laut Kojima Productions gibt es kein Zurück, sobald dieser Weg eingeschlagen wird, dafür aber ein Erfolgserlebnis, das gezielt an erfahrene Porter gerichtet ist.
Auch inhaltlich kommen neue Elemente hinzu. Sam erhält zusätzliche Feld-Ausrüstung, darunter neue Bandanas, die über den neu integrierten Bereich „Trapped in a Strange Realm“ freigeschaltet werden können. Dabei handelt es sich um eine VR-Trainingsumgebung, in der sich frühere Konfrontationen mit Neil erneut erleben lassen. Darüber hinaus erweitert die PC-Fassung den privaten Raum an Bord der DHV Magellan um neue Besuche des Chiral Feline und ergänzt auch den Fotomodus um zusätzliche Inhalte.
Technisch setzt die PC-Version auf eine ganze Reihe an spezifischen Features. Unterstützt werden NVIDIA DLSS, AMD FSR und Intel XeSS inklusive Upscaling- und Frame-Generation-Technologien. Dazu kommen unbegrenzte Bildraten, umfangreiche Grafikoptionen, Maus- und Tastatursteuerung mit frei belegbaren Tasten sowie vollständige DualSense-Unterstützung mit haptischem Feedback und adaptiven Triggern. Auch räumlicher Sound wird unterstützt. Für besonders leistungsstarke Systeme stehen zusätzlich Raytracing-Optionen für Reflexionen und Ambient Occlusion bereit, die vor allem Wasserflächen, Teeroberflächen und Schattenbereiche sichtbar aufwerten sollen. Standard-Ultrawide-Unterstützung im Format 21:9 wird außerdem auch für die PS5-Version nachgereicht.
Wer auf PC sein PlayStation-Konto verknüpft, erhält zusätzlich Zugriff auf das PlayStation-Overlay, kann Trophäen freischalten und bekommt exklusive kosmetische Inhalte wie besondere Design-Patches für den Rucksack sowie einen Anzug im PlayStation-Look.
Zum Start sind sowohl eine Standard Edition als auch eine Digital Deluxe Edition erhältlich. Mit der PC-Veröffentlichung öffnet sich Death Stranding 2: On the Beach nun für ein weiteres Publikum und bringt Kojimas ungewöhnliche Mischung aus Isolation, Verbindung und logistischer Herausforderung in technisch erweiterter Form auf eine neue Plattform.


