Seit dem 24. Februar ist Rise of Piracy im Early Access auf Steam verfügbar. Das Projekt verbindet Action, Erkundung und Echtzeitstrategie zu einer Sandbox-Piraten-Erfahrung, in der Spielerinnen und Spieler ihren eigenen Weg über offene Meere, durch rivalisierende Fraktionen und groß angelegte Gefechte wählen.
Der Einstieg erfolgt als einfacher Kapitän, mit dem Ziel, schrittweise eine mächtige Flotte aufzubauen. Handel, Diplomatie, Inseleroberungen oder kompromisslose Seegefechte stehen gleichermaßen offen. Die Early-Access-Version bietet eine vollständig spielbare Kampagnenkarte, die ohne prozedurale Generierung auskommt. Stattdessen erwartet Spieler eine handgefertigte Welt mit dynamischer politischer Lage, wechselnder Fraktionskontrolle und interaktiven Charakteren wie Bürgermeistern und Flottenkapitänen.
Zum Start sind neun Fraktionen mit eigenständigen diplomatischen Beziehungen enthalten. Diese führen untereinander Kriege, verändern Handelsrouten und verschieben das militärische Gleichgewicht auf der Karte. Gefechte finden sowohl auf See als auch an Land statt. Flotten können Inselverteidigungen bombardieren, bevor Truppen landen, Entermanöver durchführen oder ganze Siedlungen angreifen. Zerstörbare Umgebungen gehören ebenfalls zum System.
Für den Flottenausbau stehen sieben Schiffe, verschiedene Crew-Spezialisierungen sowie mehrere Upgrades zur Verfügung. Unterschiedliche Startklassen wie Händler, Pirat, Admiral, Entdecker oder Brawler beeinflussen den Spielstil. Neben der strategischen Echtzeitführung erlaubt das Spiel auch direkte Third-Person-Kontrolle des eigenen Schiffs. Acht vorgefertigte Szenarien sowie ein Custom-Battles-Modus runden das Angebot ab.
Rise of Piracy kostet zum Start 15,99 US-Dollar und bietet in der ersten Woche einen Einführungsrabatt von zehn Prozent. Weitere Systeme, Kampagneninhalte und Features sollen während der Early-Access-Phase ergänzt werden.


