Nach den Erfolgen von Sebastian Fitzeks Die Therapie und Der Heimweg, die im deutschsprachigen Raum und international mehrfach Spitzenplätze bei Prime Video erreichten, ist nun das nächste Projekt der Zusammenarbeit zwischen Sebastian Fitzek, Ziegler Film und Prime Video Deutschland in Produktion. Die Dreharbeiten zu Der erste letzte Tag haben begonnen.

Der Film basiert auf Fitzeks Roman Der erste letzte Tag. Das Buch stand sechs Wochen in Folge auf Platz 1 der Bestsellerlisten und hielt sich insgesamt 40 Wochen in den Charts. Damit war die humorvolle Ausnahme im Werk des Autors ebenso erfolgreich wie seine Thriller und wird nun erstmals für die Leinwand adaptiert.

„Der erste letzte Tag ist eine Geschichte, die mir sehr am Herzen liegt, weil sie anders ist als vieles, was ich sonst schreibe, auch wenn das Thema Tod mich selbst in einer Komödie offenbar nicht loslässt. Umso mehr freue ich mich darüber, dass sie jetzt verfilmt wird und die Dreharbeiten der Ziegler Film für Prime Video beginnen“, so Sebastian Fitzek.

In den Hauptrollen stehen Christoph Schechinger und Sarah Mahita vor der Kamera. Schechinger war zuletzt in der Prime-Original-Serie Miss Sophie – Same procedure as every year zu sehen, Mahita spielte unter anderem in Alter weißer Mann und Die Jägerin – Gegen die Wut. Weitere Rollen übernehmen Valentina Pahde, Doris Golpashin, Nyamadni Adrian und Rainer Sellien. Gedreht wird aktuell in Berlin und Umgebung, in Leipzig und Litauen. Zusätzliche Second-Unit-Aufnahmen entstehen in Hamburg und München.

Die Geschichte folgt Livius, der eigentlich nur von München nach Berlin reisen will. Als sein Flug gestrichen wird, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich den letzten verfügbaren Mietwagen mit der impulsiven und unkonventionellen Lea zu teilen. Was als Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich zu einem ungewöhnlichen Gedankenexperiment: Was würde man tun, wenn man einen Tag so verbringt, als wäre es der letzte? Die gemeinsame Reise nimmt zunehmend absurde und überraschende Wendungen, mit Folgen, die weit über diesen einen Tag hinausreichen.

Das Drehbuch stammt von Sebastian Andrae, Regie führt Stefan Bühling. Produziert wird der Film von Regina Ziegler, Barbara Thielen und Tillman John Geithe. Die Kamera übernimmt Ngo The Chau, für das Szenenbild ist Thomas Freudenthal verantwortlich.