Ab heute ist Men in Black: Most Wanted für Meta Quest 2 und Meta Quest 3 erhältlich. Im neuen VR-Spiel von Coatsink schlüpfen Spieler:innen in die Rolle eines neuralysierten Agents und tauchen direkt in das ikonische Universum der erfolgreichen Sony-Pictures-Reihe ein. Eine feindliche Alien-Spezies hat sich quer durch die USA ausgebreitet – von Motels über Schwarzmärkte bis hin zu Luftwaffenstützpunkten und muss im Auftrag der Men in Black gestoppt werden.

Most Wanted setzt klar auf die Stärken der Vorlage: Der Alltag als Agent besteht aus Ermittlungsarbeit, Infiltration und punktuellen Kampfeinsätzen. In typischer MIB-Manier kommen dabei bekannte Gadgets zum Einsatz. Der Neuralyzer sorgt dafür, dass Zivilist:innen unerwünschte Erinnerungen verlieren, während ikonische Waffen aus dem Franchise in den Gefechten gegen feindliche Aliens zum Einsatz kommen. Ergänzt wird das Arsenal durch magnetische Handschuhe, mit denen sich Objekte auf Distanz manipulieren lassen, einen kleinen Scout Bug für schwer zugängliche Bereiche und den Omni Scanner, der Daten und Hinweise für die laufenden Ermittlungen erfasst.

Coatsink betont, dass man die Mischung aus Ermittlung, Stealth und Gefechten gezielt auf ein VR-Erlebnis zugeschnitten hat, das sowohl Fans der Filme als auch VR-Spieler:innen abholen soll. Der Titel reiht sich in eine Reihe von Lizenzprojekten des Studios ein: Zuvor war Coatsink bereits an Jurassic World: Aftermath und Transformers: Battlegrounds beteiligt. Für Sony Pictures und Meta ist Men in Black: Most Wanted ein weiterer Versuch, eine etablierte Marke in den VR-Bereich zu verlängern und dort ein eigenständiges, interaktives Erlebnis aufzubauen.