Ubisoft rückt in der Just Dance 2026 Edition einmal mehr die Menschen hinter den Choreografien in den Fokus. In einem neuen Behind-the-Scenes-Video zeigt der Publisher, wie die Kitipo-Map entstanden ist – und wie die Zusammenarbeit mit der belgischen Hip-Hop-Tänzerin und Sophrologin Angelina Bruno zur Bühne für Themen wie Resilienz, Selbstakzeptanz und Repräsentation wird.

Bruno, die bereits bei Just Dance 2021 mit Ubisoft kooperiert hat, ist längst mehr als „nur“ Performerin: Nach ihren Auftritten bei der Eröffnungs- und Abschlusszeremonie der Paralympischen Spiele gilt sie vielen als Symbol für künstlerische Stärke. Ihre Behinderung blendet sie nicht aus, sondern bindet sie bewusst in ihren Stil ein – und macht genau das zum zentralen Bestandteil ihres Ausdrucks. Im Video spricht sie offen darüber, wie Tanz Menschen ermutigen kann, sich selbst anzunehmen: Jemand, der so aussieht wie sie, solle sehen können, „dass es nicht unmöglich ist zu tanzen“.

Die neue Kitipo-Map, in der auch Dixson Waz, La Tukiti und Amenazandel aus der Dominikanischen Republik gefeatured werden, greift ein karibisches Kultobjekt auf: einen Van mit gigantischem Soundsystem, wie man ihn von Straßenfesten kennt. Das dazugehörige Musikgenre war in Just Dance bisher kaum vertreten – die Map bringt also nicht nur einen neuen visuellen Look, sondern auch zusätzliche kulturelle Vielfalt ins Song-Line-up.

Laut Hélène Jeannin, Content Director im Ubisoft-Studio Paris, steht die Map exemplarisch für den Kern von Just Dance: die Individualität jeder Tänzerin und jedes Tänzers sichtbar zu machen. Die 2026 Edition setzt diesen Ansatz breiter um – mit Coaches, die verschiedene Körpertypen, Hintergründe und Lebensrealitäten repräsentieren, und mit alternativen Choreos wie „Feather (Parachute Version)“, die im Sitzen getanzt werden kann und damit den Zugang für mehr Spieler:innen öffnet.