EA SPORTS hat für EA SPORTS FC 26 eine ganze Reihe neuer und exklusiver mehrjähriger Partnerschaften bestätigt, die den Fußballkosmos im Spiel so authentisch wie nie zuvor abbilden. Mehr als 20.000 Athleten aus über 750 Vereinen und Nationalmannschaften, mehr als 120 Stadien sowie 35 Ligen sind Teil des nächsten Teils der Reihe – unterstützt von über 300 globalen Fußballpartnern.
Zu den größten Neuerungen zählt die neue Marketingpartnerschaft mit dem deutschen Rekordmeister FC Bayern München. Dessen Heimstadion, die Allianz Arena, wird ebenso in FC 26 integriert wie das Stadio Diego Armando Maradona in Neapel und das Tüpras Stadyumu, Heimat von Besiktas Istanbul. Damit erfüllt EA SPORTS einen langjährigen Wunsch der Community, die diese ikonischen Arenen seit Jahren in der Serie sehen wollte.
„Alles, was wir zu FC 26 hinzugefügt haben, wurde von den Aussagen unserer Community geprägt“, erklärt James Taylor, Director of Football Partnerships bei EA SPORTS FC. „Von der Rückkehr der legendären Stadien bis hin zur stärkeren Repräsentation des Frauenfußballs – jede Neuerung spiegelt unser Engagement für Authentizität wider.“
Auch im Frauenfußball baut EA SPORTS die Präsenz weiter aus. Neben erneuerten Lizenzvereinbarungen mit der Barclays Women’s Super League, der D1 Arkema, der UEFA Women’s Champions League und der UEFA Women’s EURO kommen erstmals die FC Bayern Frauen sowie die Chelsea Women ins Spiel. Damit wird die globale Repräsentation des Frauenfußballs in FC 26 auf ein neues Level gehoben.
Michael Diederich, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des FC Bayern, betont: „Leidenschaft, Engagement und Emotionen sind die Markenzeichen des Fußballs, sowohl auf dem Platz als auch in der virtuellen Welt. Wir freuen uns, mit EA SPORTS FC einen Partner gefunden zu haben, mit dem wir diese Werte mit der nächsten Generation von Fußballfans teilen können.“
Darüber hinaus werden bestehende Partnerschaften verlängert – unter anderem mit Atlético Madrid, Ajax Amsterdam, PSV Eindhoven, Feyenoord, River Plate, Racing Club, der Schottischen Premier League und der Belgischen Pro League. Neue Stadien wie das Holstein-Stadion in Kiel, das Stadion am Böllenfalltor in Darmstadt, die Red Bull Arena Salzburg, das Wankdorf-Stadion in Bern und der St. Jakob Park in Basel ergänzen die Liste zusätzlich.


