Die dritte und finale Staffel der HBO-Dramaserie The Deuce im Jänner bei Sky


17.01.2020 15:16 - Andy

Aufstieg und Fall der New Yorker Pornobranche: die finale Staffel der Dramaserie „The Deuce“ spielt im Jahr 1984, als das Leben auf der „Deuce“ rund um den Times Square härter wird. Schwarze Straßengangs haben die Macht am Times Square übernommen und eine mysteriöse neue Krankheit namens AIDS überschattet das freizügige Leben.

Die letzten acht Episoden der dritten Staffel sind ab dem 20. Jänner immer montags ab 20:15 Uhr in Doppelfolgen auf Sky Atlantic HD zu sehen. Parallel dazu stehen wöchentlich jeweils zwei Episoden auf Sky X und Sky Q on Demand auf Abruf bereit. Die Staffeln eins und zwei sind als Sky Box Sets über Sky X und Sky Q on Demand abrufbar.

New York, 1984: Auf der Deuce bringen die Achtziger Jahre einige Veränderungen. Das Leben ist härter geworden, schwarze Straßengangs beherrschen die Straßen um den Times Square, der Drogenkonsum steigt und eine mysteriöse neue Krankheit namens AIDS überschattet das freizügige Leben in Midtown Manhattan.

Aber nicht nur das macht der Pornobranche zu schaffen, sondern auch der Einzug der VHS-Videos. Pornofilme werden billiger produziert, auf künstlerische Rahmenhandlungen wird verzichtet, so dass Candy (Maggie Gyllenhaal) überlegt, aus dem Pornogeschäft auszusteigen.

Vincent (James Franco) und Abby (Margarita Levieva) haben Beziehungsprobleme und Vincent sucht wieder Kontakt zu seiner Ex-Frau Andrea (Zoé Kazan).

Candy und Harvey (Maggie Gyllenhaal, David Krumholtz) müssen sich fit machen für das Porno-Geschäft der Zukunft, das durch das neue Medium Video revolutioniert wird.

Pornostar Lori (Emily Meade) muss sich nach ihrem Entzug wieder an den Arbeitsalltag gewöhnen und kämpft mit den neuen Gegebenheiten im Pornogeschäft.

Die beiden Serienschöpfer, Drehbuchautoren und Showrunner, David Simon („The Wire“) und George Pelecanos lassen mit „The Deuce“ das schmutzige New York der 70er- und 80er-Jahre wiederauferstehen.

Sein wichtigster Kollaborateur bei diesem Projekt ist James Franco, der nicht nur die beiden Zwillingsbrüder Vincent und Frankie verkörpert, sondern auch als ausführender Produzent fungiert.

Seine Figur des Vincent beruht zum Teil auf einem wahren Charakter, der tatsächlich in der Nähe des Times Square eine Bar führte, die ungewöhnlich für damalige Verhältnisse, ein Schmelztiegel jeglicher sozialer Schichten war.

James Franco drückt der nostalgisch-stimmungsvollen und gleichzeitig sozialkritischen Serie auch als einer der Regisseure seinen Stempel auf.

Wie von Anfang an geplant lässt David Simon die Serie nun nach der dritten Staffel und insgesamt 25 Folgen enden.

Aktuell arbeitet Simon als Produzent an der HBO-Miniserie „The Plot Against America“ nach dem Roman von Philip Roth, die voraussichtlich 2020 bei Sky zu sehen sein wird.

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